MEINE STORY

Ich habe nicht gefragt, was sich verkauft. Ich habe gefragt, was ich selbst essen will.

So startet ein Konzern ein Snack-Produkt: Marktforschung, Trend-Report, Zielgruppen-Cluster, Marge kalkulieren. Raus kommt das, was schon dreißigmal im Regal steht – nur mit anderer Farbe auf der Folie.

Ich habe anders angefangen. Nämlich mit Hunger nach einer besseren Proteinquelle.

Ich bin Alexander. Zweifacher Papa aus Hamburg. Ich habe schon früh Erfahrungen im Food-Business gemacht u.a. bei LikeMeat und Solpuro. Ich weiß also ziemlich genau, wie so ein Business von innen funktioniert.

Und trotzdem stand ich abends vor dem Schrank und fand nichts.

Ich wollte einen Snack, den ich einfach esse, weil ich Lust drauf habe. Der nebenbei ordentlich Protein mitbringt. Und den ich meinen Kindern hinstellen kann, ohne innerlich mit den Augen zu rollen.

Was ich fand: Riegel, die kleben. Shakes, die nach Ernährungsumstellung schmecken. Kekse & Snacks voller schrottiger Zutaten. Oder eben die Snacks, die dir im Grunde sagen: Iss das, weil es gut für dich ist. Nicht: Iss das, weil es geil ist.

Das ist der Unterschied. Und niemand hat ihn aufgelöst.

Dann habe ich geröstete Edamame probiert.
Und wusste: Yes, das ist es.

Zuerst als Co-Founder und später im Alleingang, habe ich CRUNCHZ weiterentwickelt. Komplett auf mich alleine gestellt. Keine Investorenrunde. Kein Businessplan mit Hockey-Stick-Kurve. Mir wurde oft genug abgeraten – zu riskant, zu harter Markt, zu wenig Budget.

Ich hab's trotzdem gemacht!

Warum das für dich einen Unterschied macht

Ich bin einer. Kein Marketing-Department oder ein Investor, der aufs Quartal schaut. Herzblut, ein leckerer Rohstoff und ein Funken KI, mehr steckt hier nicht drin.

Das heißt konkret:

  • Ich schmecke jede Charge selbst ab. Kein Panel. Ich. Und danach meine Frau und Kinder – die härtesten Kritiker, die es gibt. 😄
  • Ich habe nichts reingerechnet, was das Produkt billiger macht – im Gegenteil. 95,5% Edamame. Kein Füllstoff, kein Proteinpulver, keine gepresste Masse oder Zutaten, die ich selbst nicht essen würde.
  • Ich sage dir, wenn was nicht passt. SAVORY SMASH ist nicht vegan. CRAZY CAJUN nicht glutenfrei. Steht bei mir oben auf der Seite, nicht unten im Kleingedruckten. Ein Konzern versteckt sowas. Ich bin lieber transparent.
  • Wenn du mir schreibst, antworte ich. Keine Ticketnummer, sondern ein wirklicher Mensch.

Hand auf's Herz: ein Konzern kann Vieles besser als ich. Größere Chargen, günstige Kampfpreise, mehr Regalfläche und mehr finanzielle Power.

Aber ein Konzern hätte diesen Snack nie selbst gebaut. Weil in keiner Marktforschung dieser Welt der Satz steht: „Ich will einfach nur einen genialen Snackmoment, den ich nicht am nächsten Tag bereue."

Ich habe ihn gebaut. Weil ich ihn selbst wollte.

Snack Smarter.

— Alexander